Die „Bürger für Herford“ möchten den Sportausschuss dauerhaft entscheidungsfähig halten!

 

Udo Gieselmann begrüßt die getroffene Vereinbarung, der zufolge jetzt eine Mehrheit der Ratsmitglieder im Sportausschuss gegeben ist. „Da das Problem schon in der letzten Legislaturperiode bekannt war, habe ich mich als Ratsperson vorausschauend selbst im Sportausschuss eingetragen.“

Allerdings ist diese Mehrheit gefährdet, wenn auch nur ein Ratsmitglied nicht an der Sitzung teilnehmen kann. Bis Ende des Jahres die besteht nämlich die Regelung, wonach 4 Mitglieder des SSV ein Stimmrecht wie sachkundige Bürger haben. Wenn dann diese Regelung ausläuft und nicht weiter verlängert wird, ist das Risiko der Entscheidungsunfähigkeit kaum noch vorhanden, weil die Ratsmitglieder dann in sicherer Überzahl dabei sind.

Die Vertreter von SSV und Sportvereinen haben und behalten dann die gleichen Rechte wie beratende Mitglieder in anderen städtischen Ausschüssen z. B. Schule, Kultur, usw.

Diese Regelung würde den Sportausschuss handlungs- und entscheidungsfähig erhalten und das ist wichtig für die Planungen der Sportvereine.

Neue Westfälische 16.1.26